Anwendungshinweis: Geringerer Hintergrund in empfindlichen GC/MS-Workflows

Anwendungshinweis: Geringerer Hintergrund in empfindlichen GC/MS-Workflows

Unser technisches Team vermittelt bewährte Verfahren zur Minimierung von Verunreinigungen und zum Erreichen optimaler Basislinien bei Gaschromatographie-Massenspektrometrie-Anwendungen.

Einführung

Um eine optimale Empfindlichkeit bei der GC/MS-Analyse zu erreichen, muss während des gesamten analytischen Arbeitsablaufs sorgfältig auf mögliche Kontaminationsquellen geachtet werden. In diesem Anwendungshinweis werden bewährte Verfahren zur Minimierung von Hintergrundinterferenzen bei der Arbeit mit der Spurenanalyse beschrieben.

Häufige Quellen der Verunreinigung

Der erste Schritt zur Beseitigung von Verunreinigungen ist es, zu verstehen, woher sie kommen:

  • Rückstände aus der Herstellung von Fläschchen und Verschlüssen
  • Septa-Blutung und Ausgasung
  • Reagenzien für die Probenvorbereitung
  • Umweltverschmutzung bei der Handhabung

Best Practices für die Auswahl von Fläschchen

Wählen Sie ultrareine zertifizierte Fläschchen, die speziell für GC/MS-Anwendungen entwickelt wurden. Suchen Sie nach Produkten, die auf geringe extrahierbare und auslaugbare Bestandteile getestet und zertifiziert wurden. NOKE LAB Ultra-Clean-Fläschchen durchlaufen mehrstufige Reinigungsprozesse, um Hintergrundstörungen zu minimieren.

Septa Überlegungen

Wählen Sie Septa-Materialien mit geringem Ausbluten, die für Ihren Temperaturbereich geeignet sind. Konditionieren Sie die Septen vor, wenn Sie bei höheren Temperaturen arbeiten. Ziehen Sie die Bonded-Cap-Technologie in Betracht, um klebstoffbedingte Verunreinigungen zu vermeiden.

Schlussfolgerung

Durch die Umsetzung dieser bewährten Verfahren und die Auswahl geeigneter Verbrauchsmaterialien können Labors in ihren GC/MS-Arbeitsabläufen durchweg niedrigere Hintergrundwerte und verbesserte Nachweisgrenzen erzielen.