Fallstudie: Wie ein führendes Pharmaunternehmen die Kontamination durch 95% reduzierte

Fallstudie: Wie ein führendes Pharmaunternehmen die Kontamination durch 95% reduzierte

Erfahren Sie, wie die Umstellung auf ultrareine Verbrauchsmaterialien von NOKE LAB einem großen Pharmaunternehmen geholfen hat, seine Analyseergebnisse drastisch zu verbessern.

Hintergrund

Ein führendes Pharmaunternehmen hatte bei seinen LC-MS/MS-Tests zur Quantifizierung von Arzneimittelmetaboliten mit anhaltenden Hintergrundstörungen zu kämpfen. Trotz umfangreicher Fehlersuche konnte das Unternehmen nicht die für sein neuestes Arzneimittelentwicklungsprogramm erforderliche Empfindlichkeit erreichen.

Die Herausforderung

Das Labor hatte die Verunreinigung seiner Verbrauchsmaterialien als einen wesentlichen Grund für die erhöhten Hintergrundwerte ausgemacht. Ein Wechsel des Lieferanten konnte das Problem jedoch nicht lösen, was darauf hindeutet, dass “saubere” Standard-Verbrauchsmaterialien für die hochempfindlichen Anwendungen des Labors unzureichend sind.

Die Lösung

Nach Rücksprache mit den technischen Spezialisten von NOKE LAB implementierte das Labor unser Ultra-Clean Plus Fläschchen- und Verschlusssystem, das speziell für Sub-ppb-Nachweisanwendungen entwickelt wurde. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

  • Umstellung auf zertifizierte ultra-saubere Fläschchen mit dokumentierten extrahierbaren Profilen
  • Verwendung der Bonded-Cap-Technologie zur Beseitigung klebstoffbedingter Verunreinigungen
  • Durchführung ordnungsgemäßer Lagerungs- und Handhabungsverfahren

Ergebnisse

Innerhalb von zwei Wochen nach der Implementierung meldete das Labor eine Reduzierung der Hintergrundstörungen um 95%, so dass die angestrebten Nachweisgrenzen erreicht werden konnten und das Medikamentenentwicklungsprogramm planmäßig fortgesetzt werden konnte.